Kinder und Jugendliche wachsen heute in eine unübersichtliche Welt hinein, in der die Globalisierung Flexibilität und Entschlossenheit verlangt und wo Wertewandel und Wirtschaftskrisen tiefe Verunsicherung und Stress begünstigen. Gerne "flüchten" die Kinder und Jugendlichen zu elektronischen Medien oder lenken sich mit anderen Trivialitäten ab. Viele Eltern versuchen ihre Kinder stark zu machen und so auf das Erwachsenenleben vorzubereiten, doch sind die vielfältigen Angebote für Kinder unmöglich alle in ihrer Wirksamkeit zu prüfen, so dass Kinder mit den besten Absichten von Termin zu Termin gebracht werden und im Ergebnis fremdbestimmt und unter Druck ihre natürliche Neugier verlieren können. Durch unseren langjährigen Erfahrungsschatz können wir jedoch die Wirksamkeit unserer Arbeit nachhaltig belegen. Was uns unter anderem von Ergotherapeuten, Physiotherapeuten, Psychologen und Pädagogen immer wieder bestätigt wird.

„Wir machen Kinder, Jugendliche und Erwachsene stark“ 
bleibt für uns kein leeres Versprechen.

Kan – Yoh ist ein Wirtschaftsunternehmen das sich vor allem durch die hohe Beziehungsdichte und Verbindlichkeit, durch Individualität und durch die kleinen Gruppen erfolgreich gegen andere Anbieter durchsetzt. Die Kan-Yoh Dojo’s sind mittlerweile fest integrierter Bestandteil des sozialen therapeutischen Netzwerkes der Region.

Ärzte und Fachärzte
Einrichtungen der Jugendhilfe
Schulen
Soziale Einrichtungen
Am 1 März 1999 erblickte das erste Kan-Yoh Dojo in Hamburg Duvenstedt im Max-Kramp-Haus das Licht der Welt. Meine Motivation war, das traditionelle Shotokan Karate als Therapieform salonfähig zu machen, um mit diesem System Menschen zu helfen. Heute blicke ich mit Stolz auf ein gut ausgebautes Netzwerk aus neun Standorten zurück. Ich bin dankbar, dass ich dieses Glück mit acht Baumeistern und Freunden wie Toni Jerbov, Igor Barchewitz, Timo Kröger, George Makurat, Olaf Wende, Andreas Walocha, Oliver Hahlbrock und Sven Erik Ehler teilen darf.

Michael Fritz Schwarzloh